Kritik: The Girl on the Train

Banaler Mystery-Thriller, kompliziert erzählt

Emotional Impact

Kreativität

Cast & Ausführung

Gesamt

10%  30% 70% 37%

Hurzfilm-Bewertungsmodell 2.0

Genre: Mystery, Thriller
Erscheinungsjahr: 2016
Kinostart Deutschland: 27. Oktober 2016
Cast: Emily Blunt, Haley Bennett, Rebecca Ferguson, Justin Theroux
Regie: Tate Taylor
Drehbuch: Erin Cressida Wilson
Budget: 45 Mio. USD

Rachel (Emily Blunt) befindet sich in einer biographischen Sackgasse. Nach der Scheidung von ihrem untreuen Ehemann Tom (Justin Theroux) lebt sie bei ihrer Freundin und sucht Trost im Alkohol. Jeden Tag fährt sie mit dem Zug nach Manhattan – zu einer Arbeitsstelle, die nicht mehr existiert. Ihr Ex-Mann lebt mit seiner neuen Frau Anna (Rebecca Ferguson) und Kind ausgerechnet in einem Haus in Blickweite der Bahnstrecke. Um sich bei der Vorbeifahrt abzulenken, richtet Rachel ihre Aufmerksamkeit auf deren Nachbarn, das Ehepaar Megan (Haley Bennett) und Scott (Luke Evans). Eines Tages sieht sie Megan mit einem fremden Mann auf dem Balkon. Kurz danach verschwindet Megan spurlos… „Kritik: The Girl on the Train“ weiterlesen

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Hurzfilm-Bewertungmodell 2.0

Seit 22. Oktober 2016 verwende ich dieses aktualisierte Bewertungsmodell. Die Version für ältere Kritiken findest du hier. Du erfährst darin auch Näheres über die Entwicklung des Bewertungsmodells.

Ich bewerte jeden Film in drei verschiedenen Kategorien: „Hurzfilm-Bewertungmodell 2.0“ weiterlesen

Blogparade: My 100 Greatest Films of the 21st Century … so far.

Ursprünglich auf die kürzlich veröffentliche BBC-Liste der besten Filme des 21. Jahrhunderts geht die Idee zu Miss Booleanas neuester Blogparade zurück. Thema: „My 100 Greatest Films of the 21st Century … so far.“  „Blogparade: My 100 Greatest Films of the 21st Century … so far.“ weiterlesen

Neue Serie: Designated Survivor

Wow! Jack Bauer is back – und dieses mal als Präsident!

Genre: Thriller, Drama (Serie)
Erscheinungsjahr: 2016
Cast: Kiefer Sutherland, Natascha McElhone, Maggie Q
Creator: David Guggenheim

Der Aufstieg der Fernsehserie von zweitklassiger Unterhaltung zur anspruchsvollen Kunstform mit Top-Darstellern ist untrennbar mit „24“ verbunden. In der bahnbrechenden Echtzeit-Serie spielte Kiefer Sutherland den mit allen Wassern gewaschenen Agenten „Jack Bauer“ der fiktiven Anti-Terror-Einheit CTU. Nun ist Kiefer Sutherland zurück. Aber nicht in der Rolle eines Befehlsempfängers – sondern als Präsident der Vereinigten Staaten!
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Kritik: Snowden

2 von 3 Punkten: Oliver Stone in Bestform: Informativer biographischer Thriller mit dezenter Dramatisierung

Genre: Biography, Thriller, Drama
Erscheinungsjahr: 2016
Kinostart Deutschland: 22. September 2016
Cast: Joseph Gordon-Levitt, Shailene Woodley, Zachary Quinto, Rhys Ifans
Regie: Oliver Stone
Drehbuch: Kieran Fitzgerald, Oliver Stone
Budget: 40 Mio. USD

Patriot oder Verräter? Wenige Personen der Zeitgeschichte spalten die amerikanische Öffentlichkeit wie Edward Snowden. In der Verfilmung des Sachbuchs „The Snowden Files“ von Lukas Harding nähert sich Regisseur Oliver Stone der Figur auf informative und unterhaltsame Weise. Der Film beschreibt den Werdegang Snowdens vom ambitionierten Rekruten der US Army über seine Arbeit bei CIA und NSA bis zum desillusionierten Whistleblower. Dabei bringt der Film dem Publikum die wesentlichen Enthüllungen Edward Snowdens näher: die umfassende Überwachung der amerikanischen Bevölkerung und der weltweiten Telekommunikation durch die Geheimdienste.
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Kritik: Jason Bourne

0 von 3 Punkten: Jason Bourne goes Trash: Hirnlose und 100% vorhersehbare Wackelkamera-Katastrophe

Genre: Action, Thriller
Erscheinungsjahr: 2016
Kinostart Deutschland: 11. August 2016
Cast: Matt Damon, Tommy Lee Jones, Alicia Vikander, Vincent Cassel, Julia Stiles
Regie: Paul Greengrass
Drehbuch: Paul Greengrass, Christopher Rouse
Budget: 120 Mio. USD

Zehn Jahre nach dem Ende von „The Bourne Ultimatum“: Jason Bourne (Matt Damon) lebt als Outcast und schlägt sich mit illegalen Boxkämpfen durch. Doch dann holt ihn die Vergangenheit ein. Nicky Parsons (Julia Stiles) gelingt es, sich in einen CIA-Server zu hacken und geheime Dokumente über die Black Ops der CIA zu entwenden. Sie spielt diese Jason Bourne zu – und damit ist die Jagd auf den Abtrünnigen eröffnet…
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Kritik: The Lobster

2,5 von 3 Punkten: Hochinteressante schwarze RomCom aus der Experimentalküche, nicht ganz leicht verdaulich

Genre: Comedy, Romance, Drama, Sci-Fi
Erscheinungsjahr: 2015
Kinostart Deutschland: 23. Juni 2016
Cast: Colin Farrell, Rachel Weisz, Jessica Barden, John C. Reilly
Regie: Yorgos Lanthimos
Drehbuch: Yorgos Lanthimos, Efthymis Filippou
Budget: 4 Mio. EUR

In Yorgos Lanthimos‘ Dystopie „The Lobster“ ist Single-Sein nicht nur verpönt, sondern existenzbedrohend: Sobald ein Bewohner der „Stadt“ verlassen wird oder seinen Partner verliert, wird er in das „Hotel“ verfrachtet. Dort hat er 45 Tage Zeit, einen neuen zu finden. Gelingt dies nicht, folgt als ultimative Konsequenz die Verwandlung in ein Tier nach Wahl. Eine Welt ohne Singles? Nicht ganz. Im nahegelegenen Wald lebt eine Gruppe von überzeugten Einzelgängern. Deren Gegenkultur ist allerdings ebenso strikt organisiert wie die der Stadt: Flirts und Annäherungsversuche sind verboten und werden mit drakonischen Strafen belegt. 
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